Die Gemeinde von La Vila Joiosa hatte seine ersten Siedler im Bronzealter. Der Hügel auf dem sich der historische Kern der Stadt niederlässt, war eine iberische Stadt und es existieren fundierte Gründe, diese mit der “Alonis” der klassischen Texte zu identifizieren. Die Ausgrabungen der Grabststätten des Poble Nou, die am längsten dauernde der iberischen Kulturen (700 vor Christus), hat viele militärische Objekte und Gegenstände des täglichen Lebens hervorgebracht, die im Museum der Gemeinde ausgestellt werden.
In der Römischen Epoche erlebt die Zone eine grosse Blütezeit, die man in der Identifizierung der Stadt Alona wiederfindet. Aus dieser Zeit sind uns archäologische Reste geblieben, die im archäologischen Gemeindemuseum ausgestellt werden.
Während des Mittelalters entvölkerten sich die Küsten wegen
der gefährlichen Piraten und im 8. Jahhundert wegen des Aufstands der
Islamisierung bis 1300, als der Admiral Jaime II, Bernat d’en Sarrià
dieses Dorf gegründet hat. La Vila Joiosa bedeutet die “fröhliche
Stadt”, ein attraktiver Name für die neuen christlichen Siedler
aus dem Nordosten der Halbinsel.
Die Stadt hatte eine Burg, welche sie beschützte, aber, das was wir
heute sehen ist ein jüngeres Bauwerk aus dem 16. Jahrhundert. Es ist
ein Beispiel der der Renaissance-Architektur, sowie der Wachturm der Felder.
Gemäss der Tradition, baten die Siedler von La Vila Joiosa um den Einfluss des Heiligen des jeweiligen Tages um einen wichtigen Angriff der Berber-Piraten abzuwehren. Seit Damals ist der 29. Juli der Tag der Santa Marta, der Schirmherrin der Stadt, und seit 1694 feiert man ihr zu Ehren die Feiern der Mauren und Christen.
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